Markus Zechner – Vita

Markus Zechner
Dipl.-Ing. arch., geschäftsführender Gesellschafter

Allgemein beeideter  u. gerichtlich  zertifizierter Sachverständiger für Denkmalpflege und  historische Bauwerke.

Vita

Geboren 1967 in Graz , Kindheit und Schulzeit in Kärnten.
Architekturdiplom an der TU Graz 1996 bei Günther Domenig, Peter Schreibmayr, Giselbert Hoke, Friedrich Bouvier, u.a.
Mitglied der Architekturwerkstatt Splitterwerk 1987-2000; zahlreiche nationale und internatonale Ausstellungen, Vorträge, Preise und Realisierungen mit der damals aus 6 Mitgliedern bestehenden Gruppe.
Projektmitarbeit am Bundesdenkmalamt 1992-2000. Regelmäßige nationale und internationale Fortbildungsprogramme zur Thematik der Denkmalpflege seit 1994.
Freiberuflicher Konsulent für Sanierungsplanung, Denkmalpflege und Bauforschung seit 1996
Internationale Vortrags- und Lehrtätigkeit seit 2000
Gründung und Geschäftsführung eines Techn. Büros für Sanierungsplanung und Bauanalyse in Graz: ZECHNER Denkmal Consulting GmbH.
Kooperationen im Rahmen eines transnationalen und interdisziplinären Netzwerkes zur Denkmalpflege und Bauforschung.
Konsulententätigkeit als Baukurator und Diözesankonservator für die Diözese Eisenstadt, seit 2012

Funktionen

Ständiges Mitglied des Österr. Denkmalbeirates für das BM f. Unterricht, Kunst und Kultur.
Mitglied der Altstadt-Sachverständigenkommission für Graz
Vorstandsmitglied des ISG – Internationalen Städteforums in Graz
Mitglied des Int. Arbeitskreises für Lehre u. Theorie der Denkmalpflege, (D)
Fachbeiratdes Vereines Denkmal Steiermark
Österreichischer Sachverständigenverband
Österreichischer Restauratorenverband (a.o.Mitglied)

Lehr- u Vortragstätigkeit

Studienassistent an der TU Graz, Institut für Hochbau, Prof. Schreibmayr 1998 -1999.
Regelmäßige Gastvorlesungen an der TU Graz im Rahmen der Lehrveranstaltung „Denkmalpflege“ HR. Dr. Friedrich Bouvier (2002-2006).
Externes Mitglied der Diplomprüfungskommission der Fakultät für Architektur der TU Graz (2002-2005)
Gastvorlesungen zum Thema Denkmalpflege für das Institut für Hochbau und Entwerfen, (2007-2008)
Organisation und Führung von Fachexkursionenfür die Universität Politecnico di Milano und Universität Mantua, Prof. Dott. Alberto Grimoldi (2007).
Regelmäßige Vortragstätigkeit für Ziviltechnikerforum, Sachverständigenverband, Baumeisterinnung und das Bundesdenkmalamt (seit 1998).
Gastvorlesungen an der Universität Czernowitz, Bukowina Institut (2006-2007).
Gastdozent an der Universität Czernowitz, Fakultät für Architektur ( 2010).
Berufungsvortrag TU Wien, Professur für Denkmalpflege (2011).
Lehrauftrag FH Wien (2011)

Publikationen

Über die Wertigkeit des Neuen im Prozeß des Alterns.
In: Der Reinerhof, Festschrift,
(Hg.): Magistrat Graz, Abt. f. Wohnbau, Graz, 1995, S.21-40

Schloss Seggau. Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes.
In: Schloss Seggau, Geschichte, Architektur und Kunst der steirischen Bischofsburg.
(Hg.): Heimo Kaindl, Hans Ranz, Leopold Städtler, Karl Steiner, Graz, 1997, S.48-214

Schloss Seggau – Bauforschung als interdisziplinärer Prozeß
In: 9. Österreichischer Kunsthistorikertag „Kunstrealitäten“, Blinde Flecken der Kunstgeschichte, 16. – 19. Okt. 1997 Wien,
(Hg.): ÖKV, Karl Schütz, Wien, 1997, S.50-55

Bauforschung als Chance und Methodik zur Denkmalerhaltung in Graz.
In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Bd. 29/30,
(Hg.): Stadt Graz, Graz, 2000, S.103-138

Bauforschung an der Pfarrkirche von Mureck.
In: Die Pfarrkirche Mureck, Geschichte – Architektur – Kunst,
(Hg.): Heimo Kaindl, Franz Kügerl, Graz, 2000, S.33-86

Das Mausoleum Ferdinands II. Eine chronologische Sammlung zur Baugeschichte anlässlich der Restaurierungsarbeiten 2002.
In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Bd. 32,
(Hg.):Stadt Graz, Graz, 2002, S.99-134

„Gotik under cover“.
In: Konservieren Restaurieren. Die Basilika Mariazell, ein restauratorisches Großprojekt, Mitteilungen des Österr. Restauratorenverbandes,
(Hg.): Österr. Restauratorenverbandes, Wien, 2002, Bd. 8/2002, S.85-90

Des Necessarium – „Ein Historisches Bedürfnis“.
In: Stift Rein, Erlesenes und Erbauliches. Kulturschaffen der Reiner Mönche,
(Hg.): Zisterzienserstift Rein, Rein, 2003, S.193-221

Stift Rein- Geschichte in Stein – 900 Jahre Baukultur.
In: Broschüre zu Bauabschnitt 01,
(Hg.): Büro Zechner, Eigenverlag, Graz, 2003

Eisen Haus trifft Blaue Blase. Zur Bauentwicklung und Instandsetzung einer frühen Gusseisenfassade beim Grazer Kunsthaus.
In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege.
(Hg.): Österr. Bundesdenkmalamt, Andreas Lehne. Wien, 2004, Heft 2, Bd. LVIII, S.207-213

[format c]: Ein historischer Speicherplatz des Wissens und seine Baugeschichte.
In: Alte Universität Graz, Multifunktionaler Nutzen in histor. Substanz.
(Hg.): Landesimmobilien-GesmbH, Klagenfurt, 2005, S.53-82

Die Wasserstelle als Kunstwerk. Über die Restaurierung des Renaissancebrunnens im Grazer Landhaushof.
In: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Bd. 36,
(Hg.): Stadt Graz, 2006, S.287-294

Rettungsprojekt für ein Grazer Herzstück, Restaurierung der Renaissance-Arkaden im Grazer Landhaushof.
In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege.
(Hg.): Österr. Bundesdenkmalamt, Andreas Lehne. Wien, 2006, Heft LX, S.7-8

Beiträge der Bauforschung für denkmalgerechte Sanierungen.
In: Die Altstadt-Fassade: Am Beispiel der Stadt Graz.
(Hg.): W. Resch, G. Celedin, Graz, 2007

Fassadenbefundung und ihr Beitrag zur Bauforschung – Die Feste Hohensalzburg,
In: Restauratorenblätter 28, Dokumentation in der Baurestaurierung,
(Hg.): Österr. Sektion des IIC, Klosterneuburg, 2008, S.73-78

„Mission possible“, Bauforschung am ehemaligen Dominikanerkloster Leoben als implementierter Teil einer Projektentwicklung.
In: Vom Kloster zum Einkaufszentrum, Die Geschichte des Dominikanerklosters in Leoben.
(Hg.): Alfred Joham und Wolfram Hoyer OP, Leoben, 2011,

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